Benjamin Styger

Benjamin Styger

 

Alterskategorie: 35-44

Wohnort:            Zürich

Triathlon seit:     2017

Club:                  Kein Club

Wie ist der Walliseller Triathlon für Dich gelaufen?

 

Da es mein erster Triathlon war, war das Ziel primär, erste Erfahrungen zu sammeln, zu eruieren, wie sich das geleistete Trainingspensum auf die Rennsituation auswirkt. Zudem ging es darum, das bisher theoretische Bild eines Triathlons mit der Praxis zu vergleichen, um dann daraus Rückschlüsse für die Zukunft zu ziehen.  Mit dem Triathlontraining hab ich im Spätsommer 2016 begonnen, seit November mit einem Coach. Das Trainingspensum beläuft sich auf durchschnittlich 3-4 Trainings pro Woche, wobei die Trainingsdauer natürlich variiert. Zudem hab ich einen speziellen Schwimmcoach, da ich beim Crawl praktisch bei null beginnen musste.

 

Was fasziniert Dich am Triathlon ?

Das sind verschiedene Gründe; Einerseits geht’s um die (Ausdauer)-sportliche Betätigung an sich, die im Triathlon vielseitiger und tiefgreifender ist, als wenn man beispielsweise lediglich Fussball spielt oder joggen geht. Anderseits fasziniert die spezielle Herausforderung, die ein Triathlon mit seinen drei Disziplinen bietet. Ich bin früher schon Marathon gerannt, was relativ simpel und dementsprechend latent langweilig ist:  Du überquerst die Startlinie und rennst so lange, bis Du wieder am Ziel bist. An einem Triathlon mit drei Disziplinen und dementsprechend drei verschiedenen Strecken und den Wechselzonen ist das schon anders – und erfordert Fokus und besondere Konzentration. Das gefällt mir. Zum Triathlon bin ich gekommen, als ich am letzten Ironman in Zürich war, um meinem Bruder zuzuschauen, der dort die Sprintdistanz absolvierte. Da hats mir irgendwie den Ärmel reingezogen; die Ambiance, die Professionalität der Fokus der Athleten, das hat mich begeistert. Noch auf der Heimfahrt im Tram hab ich mich für einen Sportaktiv.-Crawlkurs angemeldet. 

 

Was sind deine nächsten Ziele?

Das vordergründige Trainingsziel ist, nun die Schwimmskills auszubauen, Open Water zu trainieren und ganz generell auf die Olympische Distanz zu hinzuarbeiten, um dann noch in diesem Sommer entsprechende Rennen zu absolvieren.

 

Deine Tipps und Vorschläge?

 

Nun ja, ich kann da bisher nur den Triathlon Wallisellen beurteilen. Da muss man sich sicher etwas einfallen lassen, wie man es hinkriegt, dass es nicht ein ständiges Überholen oder im Stau stecken ist. Das war schon ein ziemliches Gemetzel.

 

Vielen Dank für deine Antworten!